Akupunktur

Die Reizung von Akupunkturpunkten ist eine der ältesten und am weitesten verbreitete Heilmethode der Welt. Durch Einstiche mit Nadeln an genau festgelegten Punkten der Haut können Störungen im Körperinneren beeinflusst, beseitigt oder gelindert werden.

Behandelt werden können durch Ohr- bzw. durch Klassische Chinesische Akupunktur vor allem Erkrankungen, die auf eine gestörte Organfunktion zurückzuführen sind. Bei zerstörten Strukturen, z.B. starker Arthrose, kann die Akupunktur eine Linderung bewirken und die Schmerzen nehmen. Besonders gute Einsatzgebiete sind die Migräne, Rücken- bzw. Knieschmerzen und Hüftgelenkschmerzen.

 

Die Akupunkturpunkte liegen alle auf Leitlinien, die man als Meridiane bezeichnet. In ihnen kreist nach altchinesischer Auffassung die sogenannte Lebensenergie mit ihren Anteilen YIN und YANG. Ihr völliges Gleichgewicht im Organismus stellt den idealen Gesundheitszustand dar. Ein Ungleichgewicht führt auf Dauer zu Krankheit. Ein Akupunkturzyklus dauert im Schnitt 10 bis 15 Sitzungen. Eine Besserung bemerkt man in der Regel nach der fünften Sitzung.

 

 

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